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"Spüre, was Innsbruck(er) antreibt!"

Mit dem Fahrrad einen Tag lang Innsbruck von allen 4 Himmelsrichtungen naturnah und aktiv erleben... 

Innsbruck von allen 4 Seiten

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Den heutigen Tag verbringst du gemeinsam mit mir auf dem Rad. Der Startschuss dafür fällt um 9 Uhr bei mir in der WG in einer der schönsten Straßen Innsbrucks, wo du dein Rad erhälst und dir zeitgleich einen ersten Eindruck vom typischen Sportleben der Innsbrucker machen kannst, denn die ein oder andere Ski- oder Kletterausrüstung wird dir beim Betreten der Wohnung sofort ins Auge stechen. Die Startzeit ist natürlich abhängig vom Wetter variabel und gerne können wir zuvor auch gemeinsam bei Sonnenschein auf dem Balkon frühstücken. Für den gesamten Tag gilt grundsätzlich: "Nichts muss, alles kann!"

Um die müden Muskeln aufzulockern führt der erste Teil der Tour ganz entspannt entlang des Inns, über dessen Radweg wir die Sankt Blasius Kirche erreichen. Von der kleinen Erhöhung des Blasienbergs hast du von Westen aus einen ersten interessanten Blick auf die Landeshauptstadt Tirols.  Optional und abhängig von der Jahreszeit können wir ganz in der Nähe frische Johannisbeeren, Brombeeren oder was das gesunde Herz sonst noch begehrt gegen kleines Geld selber pflücken und als Wegzehrung mitnehmen. 

#1

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Danach radeln wir weiter über den Mentlberg zur alt ehrwürdigen Skisprungschanze, dem Bergisel. Dabei meiden wir so gut es geht, die stärker befahrbaren Straßen und nehmen lieber einen kleinen Umweg über Stock und Stein. Vom kleinen Rondell am "Fuße des Bergisels" lässt sich die Struktur Innsbrucks super erkennen und gerne gebe ich dir von hier einen kleinen Überblick über die Stadt, die so viele Sportbegeisterte von überall aus der Welt genau wie ich inzwischen Ihre Heimat nennen.

 

Der Bergisel eignet sich zudem ideal für eine kleine Wanderung in die Sillschlucht; einem kleinen Naturparadies in unmittelbarer Nähe aber gefühlt doch so weiter Ferne von der Stadt. Besonders an heißen Sommertagen bietet die einstündige Wanderung eine willkommene Abwechslung. Im Zuge dessen, können wir durch eine kleine Geheimecke, wenn wir Glück haben, auch einen kostenfreien, aber absolut ausreichenden Blick auf die Schanze erhaschen, um einen Eindruck zu gewinnen, wie atemberaubend das alljährliche Skispringen bei der Vierschanzentournee sein muss. Wie gesagt "alles kann, nichts muss!".

#2

Den heutigen Tag verbringst du gemeinsam mit mir auf dem Rad. Der Startschuss dafür fällt um 9 Uhr bei mir in der WG in einer der schönsten Straßen Innsbrucks, wo du dein Rad erhälst und dir zeitgleich einen ersten Eindruck vom typischen Sportleben der Innsbrucker machen kannst, denn die ein oder andere Ski- oder Kletterausrüstung wird dir beim Betreten der Wohnung sofort ins Auge stechen. Die Startzeit ist natürlich abhängig vom Wetter variabel und gerne können wir zuvor auch gemeinsam bei Sonnenschein auf dem Balkon frühstücken. Für den gesamten Tag gilt grundsätzlich: "Nichts muss, alles kann!"

Um die müden Muskeln aufzulockern führt der erste Teil der Tour ganz entspannt entlang des Inns, über dessen Radweg wir die Sankt Blasius Kirche erreichen. Von der kleinen Erhöhung des Blasienbergs hast du einen tollen ersten Blick auf die Landeshauptstadt Tirols vom Westen aus.  Optional und abhängig von der Jahreszeit können wir ganz in der Nähe frische Johannisbeeren, Brombeeren oder was das gesunde Herz sonst noch begehrt gegen kleines Geld selber pflücken und als Wegzehrung mitnehmen. 

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Gerne darfst du mich den ganzen Tag mit deinen neugierigen Fragen löchern. Denn nur so bekommt man erst so richtig einen Eindruck vom Lebensgefühl und dem Lifestyle der Stadt. Auch wenn ich selber erst vor wenigen Jahren hierher gezogen bin und mich in die Stadt verliebt habe, kannst du mir mit Sicherheit schon die ein oder andere spannende Anekdote entlocken.

 

Dafür bleibt auf der folgenden Etappe zu meinem persönlichen Lieblingsort, der Kalvalrienbergkirche genug Zeit. Der Weg führt uns entlang von ruhigen Waldwegen, vorbei am bekannten Schloss Ambras und begleitet vom Rauschen des Inns zu einem kurzen, aber intensiven Anstieg. Der Ausblick hat es dafür in sich, denn es gibt nur wenige Orte, an denen man einen so wunderschönen Blick auf Innsbruck mit der Nordkette zu seiner Rechten und dem Hausberg Patscherkofel zu seiner Linken hat.

 

PS: Falls du schon Hunger bekommst, können wir unterwegs einen leckeren Zwischenstopp in der regionalen Küche des Bretterkellers einlegen.
 

#3

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Auf unserer letzten Etappe nehme ich dich mit zu dem Ort, an dem meine Liebe zu Innsbruck ihren Anfang genommen hat. Nach einer kleiner "Tal und Bergfahrt" und unter den Schienen der Hungerburgbahn hindurch erreichen wir die kleine Parkanlage des Management Centers Innsbruck für Tourismus. Der Blick durch das Grün hindurch auf den Inn und das Zentrum Innsbrucks im Schatten des Bergisels, hinter dem die Serles mächtig empor steigt, ist einfach einzigartig. An einem sonnigen Tag wirst dir nur zu gut vorstellen, wie ich mich damals gefühlt habe, als ich in kurzem T-Shirt Anfang März auf der Bank gesessen und auf mein Vorstellungsgespräch gewartet habe. Hier lässt es sich aushalten! :)

Auch wenn du während der Tour einen tollen Überblick dieser sportverrückten Stadt von allen 4 Seiten genießt, so brauchst du dir keine Sorgen über zu große Anstiege machen. Mit knapp 500 Höhenmetern und einer Gesamtstrecke von 30 Kilometern, ist dieser Tagesausflug für jeden machbar. Und selbst wenn die Kraft nicht reicht, entdecken wir Innsbruck an diesem Tag ganz nach dem Motto "alles kann, nichts muss!".

#4

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Philipp Halmanns
Krajncstraße 12a
6060 Hall in Tirol
0043 / (0) 681 8156 8158 
philipp.halmanns@web.de

 

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